Leitfaden und Richtlinien für Autorinnen und Autoren

für das  Neue Magazin für Hanauische Geschichte & die Hanauer Geschichtsblätter

Sie haben einen Beitrag zur Hanauer Geschichte verfasst und möchten diesen in einer der Publikationsreihen des Hanauer Geschichtsvereins veröffentlichen? Wenden Sie sich bitte hierfür an Dr. Markus Häfner (markus.haefner@hgv1844.de).

Bitte beachten Sie unbedingt vor der Einreichung Ihres Beitrages die nachfolgenden Hinweise und Richtlinien. Hiermit erleichtern Sie der Schriftleitung die Vereinheitlichung der Manuskripte. Beachten Sie bei Abbildungen die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrecht, Recht am eigenen Bild) und klären Sie vorab die Bildrechte und die Nutzungsgenehmigung mit dem Rechteinhaber oder dem jeweiligen Archiv. Der Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. übernimmt für Abbildungen weder Lizenzgebühren noch Nutzungsentgelte.

Ihr Beitrag für eine Druckveröffentlichung sollte wissenschaftlichen Standards entsprechen. 

Reichen Sie Ihren Beitrag bitte als *.docx-Worddatei entweder

ein. Der Beitrag sollte nicht mehr als 25 Seiten (60.000 Zeichen) umfassen. Über Ausnahmen entscheiden die Herausgeber. Fügen Sie zudem eine knappe Zusammenfassung Ihres Beitrages (ca. eine halbe Seite) bei.Andere Formate können auf der Homepage publiziert werden. Bei Fragen können Sie sich gerne an Dr. Markus Häfner (markus.haefner@hgv1844.de) wenden.

Der Redaktionsschluss für die Ausgabe im jeweiligen Kalenderjahr ist der 31. Mai. Nach der Frist eingereichte Manuskripte werden für die Ausgabe des darauffolgenden Jahres berücksichtigt. Zudem besteht die Möglichkeit, Beiträge online auf der Homepage des Hanauer Geschichtsvereins zu veröffentlichen, die für das Magazin nicht berücksichtigt werden konnten.

Für unsere Veröffentlichungen verwenden Sie bitte die „neue“ Rechtschreibung gemäß der Reform von 2006.

Formatierungen 

Verwenden Sie bitte für Ihren Text folgende Formatierungen:

  • Schriftart: Times New Roman, Schriftgröße: 12, Zeilenabstand: 1,5
  • Keine Silbentrennung, keine manuellen Umbrüche
  • Zahlenangaben mit mehr als vier Ziffern durch einen Punktabtrennen
  • Überschriften setzen Sie bitte fett.
  • Für Fußnoten Schriftgröße 10, einfacher Zeilenabstand, Nummerierung durchlaufend.

Bitte verzichten Sie auf sonstige Formatierungen im Text (kursiv, Kapitälchen – auch bei Namen –, Unterstreichungen etc.).

 

Bilder und Abbildungen

Gerne können Sie Ihren Text mit Abbildungen illustrieren. Bitte reichen Sie diese in Druckauflösung (mindes- tens 300dpi) in den Dateiformaten tif, jpg oder png mit dem Text ein. Nummerieren Sie die Bilder und hinterle- gen zu jedem Bild eine Bildunterschrift/-beschreibung in einer separaten Datei. Gerne können Sie auch in Ihrem Manuskript Hinweise einfügen, wo die Bilder passend platziert werden können.

Beachten Sie bei Abbildungen die gesetzlichen Bestimmungen (Urheberrecht, Recht am eigenen Bild) und klä- ren Sie vorab die Bildrechte und die Nutzungsgenehmigung mit dem Rechteinhaber oder dem jeweiligen Ar- chiv. Der Hanauer Geschichtsverein übernimmt für Abbildungen weder Lizenzgebühren noch Nutzungsentgelte.


Fußnoten, Anmerkungen und Nachweise

Wörtliche Zitate (auch aus lateinischen Quellen) werden grundsätzlich in normaler Schrift (nicht kursiv) und in Anführungszeichen („…“) gesetzt; längere Zitate erhalten einen eigenen Absatz. In der Anmerkung geben Sie die Herkunft des Zitats an.

Fußnoten und Anmerkungen setzen Sie bitte nach dem jeweiligen Satzzeichen (Punkt, Ausrufezeichen, Frage- zeichen, Komma, Semikolon, Doppelpunkt oder Bindestrich). Vor einem Satzzeichen steht die Anmerkungszif- fer nur dann, wenn sie sich nur auf einen Teil des Satzes oder einen Begriff bezieht. Jede Fußnote oder Anmer- kung wird mit Großschreibung begonnen und mit einem Punkt abgeschlossen.

Zu jedem zitierten Titel machen Sie bitte bei der ersten Nennung eine vollständige bibliographische Angabe. Diese umfasst:

  • Nachname des Autors (oder ggf. Herausgeber oder Bearbeiter), Vorname (ausgeschrieben), Titel, Unter- titel, ggf. Reihe und Band, Auflage, Erscheinungsort, Erscheinungsjahr.
  • Zwei Autoren, Herausgeber oder Verlagsorte trennen Sie durch einen Schrägstrich, bei drei oder mehr verwenden Sie nach der Nennungdes ersten Autors,Herausgebers oder Verlagsortes die Abkürzung „u.a.“.
  • Mehrere Literaturangaben trennen Sie durch ein Semikolon.

Bei jeder weiteren Nennung des Titels genügt der Nachweis in Kurzform:

  • Nachname des Autors, Titelstichwort [meist das erste Substantiv des Titels] (wie Anm. <Nummer>), S. oder Sp.

Beispiele:

  • [Anm. 6]: Zimmermann, Ernst J.: Hanau Stadt und Land, Hanau 1919 [ND 1978], S. 220.
  • [Anm. 11]: Zimmermann, Hanau (wie Anm. 6), S. 240.

Tipp: Die Anmerkungsnummer brauchen Sie nicht manuell zu setzen. Verwenden Sie hierzu in Word im Reiter Verweise die Option Querverweis und wählen als Verweistyp Fußnote aus. Hierdurch werden die Verweis- nummern automatisch angepasst, wenn Sie weitere Fußnoten einfügen.

 

Bibliographische Angaben

Bitte verzichten Sie auf ein Literaturverzeichnis. Für die bibliographischen Angaben halten Sie sich bitte an die Vorgaben:

Monographien

  • Menk, Peter: Die Erziehung der Jugend zur Ehre Gottes und zum Nutzen des Nächsten. Begründung und Intentionen der Pädagogik August Hermann Franckes (= Hallesche Forschungen 7), Wuppertal 1969.
  • Hermsen, Edmund: Faktor Religion. Geschichte der Kindheit vom Mittelalter bis in die Gegenwart,  Köln u.a. 2006.
  • Blaum, Kurt / Stein, Erwin: Die Stadt Hanau, der Main- und der Kinziggau (= Monographien deutscher Städte 31), Berlin 1929.

Sammelwerke

  • Zwischen Alltag und Katastrophe. Der Dreißigjährige Krieg aus der Nähe, hg. v. Benigna von Krusen- stjern u.a., Göttingen 1999.

Aufsätze in Sammelwerken

  • Gestrich, Andreas: J. J. Moser als politischer Gefangener, in: Johann Jacob Moser: Politiker – Pietist – Publizist, hg. v. Andreas Gestrich / Rainer Lächele, Trier 2002, S. 41–55.
  • Jedin, Hubert: Europa im Zeichen des Pluralismus der Konfessionen, in: Reformation, katholische Re- form und Gegenreformation, hg. v. Erwin Iserloh u.a., Freiburg ³1985, S. 313–446, hier S. 370ff.

Aufsätze in Zeitschriften

  • Conrad, Anne: Bildungschancen für Frauen und Mädchen im interkonfessionellen Vergleich, in: Archiv für Reformationsgeschichte 95 (2004), S. 283–300, hier S. 286.
  • Menk, Gerhard: Territorialstaat und Schulwesen in der frühen Neuzeit. Eine Untersuchung zur religiösen Dynamik an den Grafschaften Nassau und Sayn, in: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 9 (1983), S. 177–220, hier S. 193f.

Internetquellen

Bei Beträgen im Internet genügt es nicht, lediglich die URL anzugeben. Seriöse wissenschaftliche Webseiten geben Ihnen einen Zitationsvorschlag. Verwenden Sie diesen, falls vorhanden. Andernfalls ähnelt die Notation in der Form Beiträgen in Zeitschriften: Nachname, Vorname: Titel, in: Webzeitschrift / Magazin Jahrgang (Jahr), Nr. v. [Datum], URL (Abrufdatum).

Beispiele:

Da nicht immer Autoren und/oder Zeitschrift/Magazin vorhanden sind, nennen Sie auf jeden Fall URL und Abrufdatum.

Archivbestände

Nennen Sie bitte mit Archiv, Abteilung und Nummer. Beispiel:

  • HStAM, Best. 86, Nr. 32227. [Ergänzend können Sie das jeweilige Schriftstück in der Akte durch Nen- nung oder Angabe der Nummerierung (falls vorhanden) genauer wiederauffindbar machen.]

Bitte verwenden Sie die gängigen Abkürzungen der hessischen Archive:

  • StAHU – Stadtarchiv Hanau
  • HHStAW – Hessisches Hauptstaatsarchiv Wiesbaden
  • HStAM – Hessisches Staatsarchiv Marburg
  • HStAD – Hessisches Staatsarchiv Darmstadt

 

Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Mit der Beachtung der Richtlinien erleichtern Sie uns die redaktionelle Arbeit. Vielen Dank!

 

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