HANAUER SCHRIFTEN ZUR ARCHÄOLOGIE UND GESCHICHTE

Cover Band 6 Hanauer Schriften zur Archäologie und Geschichte

Bd. 6: Beiträge zur Archäologie und Geschichte im Hanauer Raum

Hg. v. Peter Jüngling, Sammelband mit Beiträgen von Peter Jüngling, Peter H. Blänkle und Andreas Scherer

Im vorliegenden Band der Reihe findet der Leser neben aktuellen Forschungsergebnissen auch Beiträge zu archäologischen Ausgrabungen, die bereits eine mehr oder weniger lange Zeit zurückliegen. Damit die zum Teil schon vor langer Zeit gefertigten Berichte über diese interessanten Grabungsergebnisse nicht noch weitere Jahre oder gar Jahrzehnte in der Schublade liegen bleiben müssen, werden sie hier in einer dem damaligen Forschungsstand entsprechenden Form veröffentlicht.

Verkaufspreis: 15 €

Cover Band 5 Hanauer Schriften zur Archäologie und Geschichte

Bd. 5: Christoph Lindner, Zwei römische Kleinkastelle in Hanau-Mittelbuchen und der Verlauf des Wetteraulimes in domitianisch-trajanischer Zeit

2001 führte der Hanauer Geschichtsverein 1844 e.V. unter Leitung von Dr. Marcus Reuter eine Notgrabung in Hanau-Mittelbuchen durch. Die dabei neu entdeckten beiden römischen Kleinkastelle bestärken die von Georg Wolff vertretene These "einer älteren Grenzlinie in der Ostwetterau" und geben Anlass, diese These erneut aufzuwerfen und zu untersuchen.

Verkaufspreis 19,80 € (für Vereinsmitglieder 10 €)

Cover Band 4 Hanauer Schriften zur Archäologie und Geschichte

Bd. 4: Nadine Zimmer, Die „vergessenen“ Gräber von Galgenbruch und Teufelskaute - Hügelgräberbronze- und urnenfelderzeitliche Grabfunde von Hanau-Steinheim und Mühlheim-Dietesheim

Im Juni 1950 wurden durch engagierte Heimatforscher in den Waldgebieten Galgentanne und Teufelskaute vorgeschichtliche Grabfunde entdeckt. Bis 1981 wurden schließlich 80 bronzezeitliche und urnenfelderzeitliche Grabfunde ausgegraben, deren Inventare heute in unterschiedlichen Museen und Depots verteilt sind. Lange Jahre nach Abschuss der Ausgrabungen werden in diesem Band von Nadine Zimmer diese wichtigen Grabfunde dokumentiert.

Verkaufspreis 10 €

Cover Band 3 Hanauer Schriften zur Archäologie und Geschichte

Bd. 3: Peter Jüngling: Die Ausgrabung in der ev. Pfarrkirche von Erlensee-Langendiebach

1984 führte die archäologische Arbeitsgemeinschaft des Hanauer Geschichtsvereins 1844 e.V. im Chor dieser „nicht bemerkenswerthen Kirche“ anlässlich von Umbauarbeiten Grabungen durch, die – unter anderem – mit der Entdeckung der Fundamente eines vorromanischen Kirchenbaues doch zu sehr bemerkenswerten Ergebnissen führten.

Verkaufspreis 10 €

Cover Band 2 Hanauer Schriften zur Archäologie und Geschichte

Bd. 2: Peter Jüngling: „Diese Capell steht noch heutzu tag...“ - Beiträge zur Geschichte der Marienkapelle von Hirzbach, Gemeinde Hammersbach, Main-Kinzig-Kreis

Die romanische Kapelle in den Hirzbacher Höfen, die heute zur Gemeinde Hammersbach-Marköbel im Main-Kinzig-Kreis gehören, ist eines eines der ältesten erhaltenen Baudenkmäler im Rhein-Main-Gebiet. Aber wie so oft geben uns ihre Mauern keinen Aufschluss über das wirkliche Alter der Kirche, das nur durch eine archäologische Ausgrabung zu ermitteln war.

In karolingischer Zeit (um 800) dürfte die erste Hirzbacher Kirche erbaut worden sein, deren Fundamente 1989-91 durch den Hanauer Geschichtsverein ausgegraben werden konnten. Die wohl im elften oder zwölften Jahrhundert erbaute romanische Kapelle wurde vor ihrer Besitzübertragung an den Antoniterorden im Jahre 1254 grundlegend umgebaut. Heute wird die lange Jahre verwahrloste Kapelle nach einer gründlichen Sanierung als Andachts- und Veranstaltungsraum genutzt.

Verkaufspreis 10 €

Cover Band 1 Hanauer Schriften zur Archäologie und Geschichte

Bd. 1: Peter Jüngling: Hanau-Kesselstadt. Zur Archäologie einer Pfarrkirche in Hanau

Das Verständnis vom Alltag des mittelalterlichen Menschen bereitet uns in unserer "modernen" Zeit Schwierigkeiten. Die Zeit, in der Arbeit und Glauben als unzertrennliche Bestandteile des Lebens verbunden waren, in der die Kirche unbestrittener Mittelpunkt des sozialen und alltäglichen Daseins aller Menschen darstellte, ist nicht mehr die unsere.

Als im Jahre 1275 mit Conrad dictum Spigel, rectorem ecclesie zu Kezzelstat, erstmals ein Kesselstädter Geistlicher und seine Kirche erwähnt wurde, war dieses Gotteshaus bereits mehrere Jahrhunderte alt. Aus bescheidenen Anfängen entstand zu Beginn des zwangzigsten Jahrhunderts ein neues Gotteshaus.

Weithin ragt heute der stattliche Bau mit seinem mächtigen Turm und seinem leuchtenden Gestein in die ausgedehnte Mainebene. Über seine reichhaltige Geschichte bringt dieses Buch nun Licht ins Dunkel vieler Fragen. Die vorliegende Publikation fasst archäologische, historische und naturwissenschaftliche Untersuchungen zur Geschichte Kesselstadts und seiner Kirche zusammen.

Verkaufspreis 10 €